Erfolgsgeschichten bei Teva ratiopharm

Erfolgsgeschichte von Cornelia, Referentin Biopharmaceutics Clinical Development

ratiopharm Erfolgsgeschichten Berufseinsteiger

Vorname:
Cornelia

Jetzige Position:
Referentin in der Abteilung Biopharmaceutics / Clinical Development

Meine Erfolgsgeschichte in der Unternehmensgruppe

Begonnen hat meine Geschichte bei ratiopharm/Merckle 1996 mit einer Packung Nasentropfen von ratiopharm. Für mein Studium (Bioverfahrentechnik an der TU Dresden) war ich auf der Suche nach einem Praktikumsplatz. Dabei hielt ich zufällig eine Packung Nasentropfen von ratiopharm in der Hand und dachte mir, da bewerbe ich mich doch mal! Und so trat ich wenige Wochen später ein 6-monatiges Praktikumssemester bei der Merckle GmbH in der Wirkstoffforschung an.

Auf dieses folgten meine Diplomarbeit und meine Promotion ebenfalls bei der Merckle GmbH in der Wirkstoffforschung. Nach meiner Promotion begann ich dann 2002 als Referentin für Präklinische Entwicklung bei der Merckle GmbH in der Wirkstoffforschung. Dort hatte ich die Möglichkeit an der Untersuchung neuer Medikamente mitzuarbeiten, die für die Indikation chronisch entzündliche Erkrankungen entwickelt wurden. In dieser Position betreute ich vor allem die in vitro ("im Reagenzglas") und die in vivo ("am lebenden Organismus") Untersuchung dieser neuen Arzneimittel.

2006 wechselte ich in die Abteilung Arzneimittelsicherheit bei der ratiopharm. In der Arzneimittelsicherheit hatte ich die Möglichkeit, sehr viel über die Pharmakologie und die Nebenwirkungen von Arzneimitteln zu lernen. Anschließend, im Jahr 2010, wechselte ich in die Abteilung Biopharmaceutics / Clinical Development. Hier betreue ich Bioäquivalenzstudien, die für die Zulassung von generischen Arzneimittel essentiell sind.

Warum mich Teva ratiopharm begeistert

Mich begeistert an Teva ratiopharm die Zusammenarbeit mit vielen Kollegen/innen und Fachabteilungen weltweit. Es ist spannend heute ein Projekt mit ungarischen Kollegen zu verfolgen, gleichzeitig mit kanadischen Kollegen zusammenzuarbeiten, wenn es beispielsweise um die Durchführung von klinischen Studien geht, und bei Probleme andere Kollegen in anderen Entwicklungsstätten befragen zu können. Wir alle sind ein großes Team. Als solches fühlen wir uns auch, arbeiten zusammen und unterstützen uns gegenseitig.

Wichtig ist mir auch, dass man beispielsweise durch Wechsel in andere Fachabteilung neue Arbeitsgebiete kennenlernen kann und somit sein Wissen ständig erweitern kann.

Und nicht zuletzt begeistert mich die Familienfreundlichkeit der Teva ratiopharm. Teilzeitarbeit, Betriebskindergarten, Ferienfreizeiten und vieles mehr helfen, Familie und Beruf vereinbaren zu können.

Was ich sonst noch mache

An erster Stelle stehen natürlich meine 3 Kinder (7 Jahre, 5 Jahre und 8 Monate), die viel meiner Freizeit in Anspruch nehmen. Ansonsten treibe ich gelegentlich Sport (Skifahren, Radfahren und Klettern).

Erfolgsgeschichte von Dominik, Prozessingenieur, Abteilung Fermentation, Merckle Biotec GmbH

Vorname:
Dominik

Jetzige Position:
Prozessingenieur, Abteilung Fermentation, Merckle Biotec GmbH

Meine Erfolgsgeschichte in der Unternehmensgruppe

Meine Erfolgsgeschichte bei der Unternehmensgruppe startete mit einem Praktikum im Rahmen meines Biotechnologie Studiums an der Hochschule Esslingen

09/2008-02/2009 Praktikum Abteilung Fermentation, Merckle Biotec GmbH
Im Rahmen des Praktikums konnte ich erste Einblicke in die GMP-Produktion von biotechnologischen Wirkstoffen sammeln. Innerhalb eigener Projekte im Produktionslabor der Merckle Biotec war es meine Aufgabe Zellkulturexperimente in Small-Scale und Disposable Bioreaktorsystemen zu planen und durchzuführen.

Im Anschluss an mein Praktikum konnte ich meine Arbeit bei der Unternehmensgruppe mit der Erstellung meiner Diplomarbeit fortsetzen.

03/2009-08/2009 Diplomarbeit Abteilung Fermentation, Merckle Biotec GmbH
In den 6 Monaten meiner Diplomarbeit mit dem Thema "Optimierung eines Fed-Batch Prozesses zur Herstellung eines Enzyms" konnte ich auf die Erfahrungen aus meinem Praktikum aufbauen. Neben der Recherche zu den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu meinem Thema, erarbeitete ich entsprechende Versuchspläne und führte Zellkulturexperimente durch. Ergebnisse aus meiner Arbeit konnte ich jederzeit mit meinem Betreuer oder den Kollegen aus der Abteilung Fermentation besprechen und diskutieren.
Aktuell laufen wieder Versuche zu diesem Fed-Batch Prozess, in denen auf die Erkenntnisse aus meiner Diplomarbeit aufgebaut werden kann.

Mit Abschluss meiner Diplomarbeit und meines Studiums, konnte ich unmittelbar eine freie Prozessingenieurstelle in der Abteilung Fermentation besetzen.

Seit 09/2009 Prozessingenieur Abteilung Fermentation
Als Prozessingenieur arbeite ich in allen Bereichen der Abteilung Fermentation d.h. von der Kultivierung der Zellen in Spinnerflaschen, über Batch- und Perfusionsprozesse in den Bioreaktoren bis zur Ultrafiltration der Perfundaternte.
Außerdem gehört zu meinen Aufgaben das Verfassen und Bearbeiten von Herstellvorschriften und anderen GMP-Dokumenten wie Qualifizierungs- und Validierungsplänen und Berichten.

Zusätzlich fällt auch das Bearbeiten von Change Controls und Deviations in meinen Aufgabenbereich.

Warum mich Teva ratiopharm begeistert

Die Merckle Biotec GmbH ist Teil der Teva ratiopharm Unternehmensgruppe.

Bei der Merckle Biotec herrscht ein offenes und freundliches Klima und aufgrund der Firmengröße von ca. 110 Mitarbeitern hat man direkte Kontakte zu allen Abteilungen der Firma. Gleichzeitig ist die Merckle Biotec in Ulm in den Standort der Teva ratiopharm Unternehmensgruppe integriert. Dadurch ergeben sich viele Vorteilen wie zum Beispiel die große Betriebskantine und ein umfassendes Weiterbildungs- und Sportprogramm. Über die global agierende Firma Teva Pharmaceuticals kommt man zusätzlich weltweit in Kontakt mit Kollegen z.B. aus Israel oder den USA.

Diese Mischung der Unternehmenskulturen und die Faszination an meinem Fachbereich Biotechnologie begeistern mich für meinen Arbeitsplatz

Was ich sonst noch mache

  • Ausbilder/Prüfer Schwimmen/Rettungsschwimmen und Erste Hilfe bei der Deutsche Lebens- Rettungs-Gesellschaft (DLRG)
  • Standard- und Lateintanz
  • Laufen und Paddeln im Drachenboot beim Team ratiopharm

Erfolgsgeschichte von Ulrich, Ingenieur / Validation, Technical Quality Assurance

ratiopharm_Berufseinsteiger-Erfolgsgeschichten

Vorname:
Ulrich

Jetzige Position:
Ingenieur / Validation, Technical Quality Assurance

Meine Erfolgsgeschichte in der Unternehmensgruppe

An der Hochschule Fulda studierte ich Lebensmitteltechnologie, als ich mit meinem Praxissemester bei Teva ratiopharm startete. In der Abteilung Qualitätssicherung für die Reinigungsvalidierung der festen Arzneiformen war ich tätig und lernte das Unternehmen Stück für Stück kennen. Alle anfallenden Aufgaben rund um die Validierung werden in der Abteilung bearbeitet. Von Anfang an wurde ich aktiv in das Tagesgeschäft eingebunden und lernte dadurch alle Anlagen der festen Arzneiformen sowie die zuständigen Facharbeiter nach und nach kennen.

Im Anschluss an mein Praktikum nahm ich die Möglichkeit wahr, meine Abschlussarbeit in der Abteilung zu schreiben. In den nächsten Monaten wurde ein Konzept erstellt, welches die mikrobiologische Reinigungsvalidierung der Anlagen der festen Arzneiformen beinhaltete. Nach erfolgreich abgeschlossenem Studium, bearbeite ich seither weiter das Konzept und führe es auch in anderen Abteilungen wie zum Beispiel den flüssigen und halbfesten Arzneiformen durch.

Je länger man sich mit der Reinigungsvalidierung beschäftigt, desto komplexer und tiefgründiger wird das ganze Thema. Man lernt auch andere Abteilungen kennen, mit denen man zusammen arbeitet und baut sich somit ein Netzwerk innerhalb des Unternehmens auf. Schon zu Beginn fühlte ich mich sehr wohl in der Abteilung, da man sehr angenehm aufgenommen und eingearbeitet wird.

Durch das gute Betriebsklima macht es nach wie vor Freude die technischen und naturwissenschaftlichen Aufgaben mit den netten Kollegen in der Abteilung Technical Quality Assurance zu bearbeiten.

Warum mich Teva ratiopharm begeistert

Teva ratiopharm ist ein global agierender Konzern, der erstklassige Medikamente zu günstigen Preisen produziert. ratiopharm ist die meistverwendete und bekannteste Arzneimittelmarke in Deutschland. Ein Teil davon zu sein ist einfach großartig.

Was ich sonst noch mache

In meiner Freizeit treffe mich mit Freunden, gehe ins Fitnessstudio und reise gerne. Das gibt mir den nötigen Ausgleich, wo ich Kraft und Energie schöpfen kann. Ganz unter dem Motto: Gesunder Körper – Gesunder Geist.

Erfolgsgeschichte von Melanie, Teamleiter Marketing Rx ratiopharm

Vorname:
Melanie

Jetzige Position:
Teamleiter Marketing Rx ratiopharm

Meine Erfolgsgeschichte in der Unternehmensgruppe

1997 habe ich hier im Unternehmen meine Ausbildung als Industriekauffrau begonnen. Schon vor meiner Ausbildung wusste ich genau, in welchem Bereich ich mich später sehe – nämlich im Marketing. Nach meiner Ausbildung hatte ich das Glück, dass für meine Traumstelle jemand als Elternzeitvertretung gesucht wurde. Und so kam ich ins Veranstaltungsmanagement der Firma Merckle. Hier organisierte ich drei Jahre lang Fortbildungen: Von der Hotelauswahl über die komplette Organisation, die Referentenbetreuung sowie die Betreuung der Teilnehmer vor Ort.

Nach drei sehr spannenden und interessanten Jahren im Veranstaltungsmanagement entschied ich mich, auch noch in einem anderen Bereich praktische Kenntnisse zu sammeln. Und so kam ich ins Marketing der AbZ Pharma. Bei der AbZ handelt es sich um eine "kleine Schwesterfirma" der ratiopharm bei der damals lediglich eine Handvoll Personen im Bereich Marketing & Vertrieb gearbeitet hat. Dadurch wurde man dort automatisch zum Allrounder, was mir im weiteren Verlauf meiner Entwicklung unglaubliche Vorteile gebracht hat.

Während der Zeit im Marketing der AbZ begann ich ein Fernstudium "Europäische Betriebswirtschaftslehre", das ich nach drei Jahren mit dem Bachelor of Arts abschloss. Mit diesem Abschluss in der Tasche bewarb ich mich um eine Produktmanagerstelle im Marketing der ratiopharm. Meine bereits erworbenen Fachkenntnisse im Bereich M&V, sowie meine Kenntnis der internen Abläufe in Kombination mit meinem Studienabschluss halfen mir dabei, diese Stelle zu bekommen.

Seither betreue ich marketingseitig alle verschreibungspflichtigen Produkte der ratiopharm in den Bereichen Neurologie und Magen/Darm. Als Produktmanager ist man verantwortlich für das ganze Paket, d.h. von der Launch-Vorbereitung über die Absatzplanung fallen auch sämtliche Marketingaktivitäten in den eigenen Zuständigkeitsbereich. Eine unglaublich abwechslungsreiche und herausfordernde Aufgabe.Und schließlich noch mein bisher letzter Entwicklungsschritt - dieser liegt erst kurz zurück. Im Zuge einer internen Umstrukturierung vor einigen Monaten, wurde mir angeboten, die Teamleitung im Bereich Marketing Rx der ratiopharm zu übernehmen.

Warum mich Teva ratiopharm begeistert

Da ich seit meiner Ausbildung hier arbeite, hatte ich viel Zeit die Menschen und Ihre Arbeitseinstellung kennenzulernen und ich bin mir sicher, dass es nur wenige Unternehmen gibt, bei denen sich die Mitarbeiter so mit dem Unternehmen identifizieren, wie das bei uns der Fall ist.

Was ich sonst noch mache

In meiner Freizeit versuche ich meine breit gefächerten Hobbies unterzubringen. Diese reichen von Lesen über Radfahren und Step-Aerobic bis hin zu regelmäßigen Kino-Besuchen.

Erfolgsgeschichte von Patrick, Ausbilder Pharmakanten, Apprenticeship and Training Pharmacists

Erfolgsgeschichte von Patrick, Ausbilder Pharmakanten, Apprenticeship and Training Pharmacists

Vorname:
Patrick

Jetzige Position:
Ausbilder Pharmakanten, Apprenticeship and Training Pharmacists

Meine Erfolgsgeschichte in der Unternehmensgruppe

Am 1. September 2004 begann ich meine Ausbildung zum Pharmakanten in der Unternehmensgruppe Merckle/ratiopharm. Die Zusage für die Ausbildungsstelle erreichte mich, als ich gerade auf Klassenfahrt in Prag war. Ich war überglücklich und konnte es nicht fassen, dass ich meine Ausbildung in einem solchen Unternehmen machen darf.

Als einer der ersten Auszubildenden hatte ich die Möglichkeit, einen Teil meiner Ausbildung im neuen Lehrlabor der Pharmakanten zu absolvieren. Dort wurden die Ausbildungsinhalte in Theorie und Praxis ausführlich bearbeitet. In meiner Ausbildung hatte ich die Gelegenheit, ein breit gefächertes Wissen über die Herstellung, die Überprüfung und die Verpackung der verschiedenen Arzneiformen in der Pharmazie zu erlangen. Aufgrund guter Leistungen in der Berufsschule konnte ich meine Ausbildungszeit von 3,5 auf 3 Jahre verkürzen.

Nachdem ich 2007 meine Ausbildung erfolgreich beendet hatte, bewarb ich mich auf eine Stelle in unserer pharmazeutischen Entwicklungsabteilung. Ich bekam die Zusage und konnte in dieser sehr interessanten Abteilung in mein Arbeitsleben starten. Vieles meines bis dorthin gesammelten Wissens durfte ich bei der Bearbeitung von anspruchsvollen Projekten nutzen und ausweiten. Ich hatte die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen, auszuarbeiten und umzusetzen. Das Schönste ist natürlich, wenn ein Produkt auf den Markt kommt, an dem man selbst mitentwickelt hat.

Und Anfang 2012 war es dann auch soweit. Eines meiner Projekte wurde gelauncht, ein super Gefühl! Noch im gleichen Jahr, in dem ich in der pharmazeutischen Entwicklung begann, machte ich den AEVO Ausbilderschein, welcher intern über unser Weiterbildungsprogramm angeboten wurde. Anschließend meldete ich mich bei der IHK Ulm zum Industriemeisterkurs Pharmazie an. Diesen absolvierte ich dann in den Jahren 2008/2009 nebenberuflich und schloss ihn im Frühjahr 2010 erfolgreich ab.

Im Jahr 2011, nach also 4 Jahren in der Entwicklung, wurde mir die Stelle zum Ausbilder der Pharmakanten angeboten. Diese Herausforderung nahm ich gerne an und gehe dieser Aufgabe nun seit September 2011 mit viel Freude und Motivation nach.

Warum mich Teva ratiopharm begeistert

Mich begeistert an unserem Unternehmen vor allem, dass wir hier die Möglichkeit haben, eine der umfangreichsten und besten Ausbildungen in der Region anbieten zu können. Bei Teva ratiopharm wird Ausbildung groß geschrieben!

Was ich sonst noch mache

Im Winter gehe ich gerne zum Snowboarden in die Berge. Und im Sommer ist natürlich das Drachenbootrennen Pflicht. Dafür wird schon einige Wochen im Voraus trainiert. Weitere Hobbys von mir sind Schwimmen und Radfahren.